Drei Zillen auf der Neuen Fahrt mit Blick zur Heilig-Geist-Kirche, 1907 (?), Öl auf Sperrholz, 40,4 × 67,0 cm, Museum Potsdam, Inv.Nr.: 88-1281-K. Rechts unten schwarz signiert: "Max Koch". Eine Datierung ist nicht sichtbar, aber möglicherweise unterhalb der Signatur vom Rahmen verdeckt.Materialien zum Leben und Werk von Prof. Max Koch, eines über Berlin und Potsdam hinaus bedeutenden Künstlers und Kunstlehrers.
Donnerstag, 9. März 2023
Drei Zillen auf der Neuen Fahrt mit Heiligengeistkirche
Drei Zillen auf der Neuen Fahrt mit Blick zur Heilig-Geist-Kirche, 1907 (?), Öl auf Sperrholz, 40,4 × 67,0 cm, Museum Potsdam, Inv.Nr.: 88-1281-K. Rechts unten schwarz signiert: "Max Koch". Eine Datierung ist nicht sichtbar, aber möglicherweise unterhalb der Signatur vom Rahmen verdeckt.Katalog der Sonderausstellung im Lichthof des Kgl. Kunstgewerbe-Museums, Berlin, November 1907
Sonderausstellung im Lichthof: Kartons, Entwürfe und Studien zu monumentalen und dekorativen Malereien von Professor Max Koch, Lehrer der Fachklasse für figürliche Dekorativ-Malerei an der Unterrichtsanstalt des kgl. Kunstgewerbe-Museums, November 1907.
Monumentale Malereien.
Karton zu einen Fries im Lesesaal des Reichstagsgebäudes, 1892. Dabei: Entwürfe zur Ausmalung der Restaurationsräume im Reichstagsgebäude.
Kartons für die Ausschmückung des Rathauses in Lübeck, 1892. 3 Bilder im Treppenhaus. Friese im Bürgerschaftssitzungssaal. Dabei: zugehörige Skizzen und Studien.
Drei Kartons für Deckenmalerei im Festsaal des Reichsgerichtsgebäudes in Leipzig, 1895. (Mit Skizzen und photographischen Aufnahmen.)
Kartons zu Friesen in der Aula der Städtischen Realschule in der Wallstraße, 1895.
Zwei Kartons mit Darstellungen der Provinzen Preußen und Sachsen, ursprüngliche Projekte für die Ausmalung des Sitzungssaales im Landtagsgebäude, 1902. (Mit Skizzen und photographischen Aufnahmen.)
Teppichkartons für den Speisesaal der Präsidentenwohnung des Herrenhauses, 1903.
Kleinere Arbeiten auf Wänden und Gestellen.
Reiseaufnahmen aus Würzburg, Venedig, Orient usw.
Skizzen zu dekorativen Malereien.
Landschaftliche Studien, meist aus der Umgebung Berlins.
Aktstudien
Buchillustrationen
Photographische Aufnahmen ausgeführter Arbeiten.
Samstag, 18. August 2018
Schiffbauerei - Innenansicht
Das Gemälde wurde 1908 in der Grossen Berliner Kunstausstellung gezeigt.
Die Weisen aus dem Morgenlande
Die Weisen aus dem Morgenlande, Motiv auf einer S/W-Postkarte aus dem Verlag Meisenbach, Riffarth & Co., Berlin-Schöneberg, herausgegeben vom Künstler-Unterstützungsverein Berlin, bez. "Bild 4 / Die Weisen aus dem Morgenlande / gem. von Max Koch", Privatbesitz Schweden. Vermutlich handelt es sich um Bild 4 einer Serie von Postkarten, die Gemälde einer Weihnachtsausstellung im Berliner Künstlerhaus zeigen. Die geteilte Rückseite der Postkarte datiert die Serie auf 1907 oder später. Der Verbleib des Gemäldes selbst ist unbekannt.





