Freitag, 21. August 2026

Rosenstück


Rosenstück, um 1925, Öl auf Leinwand, 42,5 × 35 cm, links unten signiert "Max Koch".
Versteigert vom Auktionshaus Wendl in Rudolstadt am 26.10.2024, 110. Herbstauktion, Los 3907.
Jetzt Privatbesitz Berlin.

Die Alte Fahrt in Potsdam mit Blick auf die Nikolaikirche

Die Alte Fahrt in Potsdam mit Blick auf die Nikolaikirche, um 1917, Öl auf Holz, 50 × 65 cm, links unten mit Pinsel in Schwarz signiert "Max Koch".
Versteigert vom Auktionshaus Galerie Bassenge, Berlin, am 29.05.2025, Los 6215,

Unberührte Flusslandschaft irgendwo an der Havel


Unberührte Flusslandschaft irgendwo an der Havel, 1891, Öl auf Karton, 59 × 78,5 cm, signiert und datiert "Max Koch 91". 
Versteigert beim Auktionshaus Plückbaum in Bonn am 22.02.2025, 359. Auktion, Los 1018. Verbleib unbekannt. Die Jahreszahl wurde vom Auktionshaus als "97" gelesen. Mir scheint aber "91" wahrscheinlicher.    

Dienstag, 18. August 2026

Kellertorbrücke über dem Stadtkanal in Potsdam


Kellertorbrücke über dem Stadtkanal in Potsdam, Öl auf Sperrholz, 50 × 35 cm, rechts unten signiert "Max Koch". Versteigert beim Berliner Auktionshaus Historia am 24.06.2026, Auktion 180, Los 7349, 
jetzt Privatbesitz Potsdam.
Der Name "Max Koch" ist in die noch feuchte Farbe mit dem Pinselrücken eingeritzt.  

Freitag, 29. Mai 2026

Kiefern im Abendlicht vor herbstlicher Seenlandschaft mit zwei Füchsen im Vordergrund

Kiefern im Abendlicht vor herbstlicher Seenlandschaft mit zwei Füchsen im Vordergrund, Öl auf Holz, 64 × 38 cm, rechts unten signiert "Max Koch". Privatbesitz Berlin-Pankow. 

Sonntag, 15. Juni 2025

Urväterhort. Das Künstlerbuch als Digitalisat online bei der Technischen Universität Braunschweig

Als ein Beispiel für die künstlerische Gestaltung der Seiten durch Max Koch die Illustration zu Hagen, der den Schatz der Nibelungen in den Rhein versenkt. Max Koch kombiniert ein Hochformat mit einem Querformat, um die unterchiedlichen Spähren und ihre Verbindung zu veranschaulichen. Hoch oben die Burg von der Hagen kommt, um die goldenen Schmuckstücke in den Rhein zu gießen. Unter der Wasseroberfläche tummeln sich die Rheintöchter über einem Fries von Fischen. HIER der Link zum Digitalisat.

Mittwoch, 11. Juni 2025

Alte Fahrt mit Blick auf die Nikolaikirche, 1917, Auktionshaus Quentin 2024

Alte Fahrt mit Blick auf die Nikolaikirche, 1917, Öl auf Malkarton, 35,5 × 50,7 cm, rechts unten in schwarz signiert und datiert "Max Koch / 17". Versteigert beim Auktionshaus Quentin, Berlin, am 19. Oktober 2024, Auktion 50, Los 37, Farbabbildung im Katalog auf Seite 25.

Das Gemälde ist nicht identisch mit dem sehr ähnlichen Gemälde, das im gleichen Auktionshaus im Oktober 2010 versteigert wurde. Die Ersteigerer werden geben, sich mit mir in Verbindung zu setzen.

Mittwoch, 28. Mai 2025

Königliche Mittagstafel vom 22. Mai 1889

Lithografie von Wilhelm Greve, Berlin, nach einer Zeichnung von Max Koch (rechts unten signiert: "Max Koch fec.". Digitalisierte Sammlung der Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz, Berlin. HIER der Link zur Sammlung.

Dienstag, 27. Mai 2025

Äquatortaufe: Taufschein und Ehrenurkunde

Ein Exemplar dieser Ehren-Urkunde für die erneute Äquatorüberquerung befindet sich in der Schleswig-Holsteinischen Landesbibliothek. HIER der Link zur Bereitstellung mit Größenangaben und Erläuterung. Mit der gleichen Illustration gab es für die Erstüberquerenden einen "Taufschein", ausgestellt von "Neptun, Beherrscher aller Meere, Seen, Flüsse, Teiche, Bäche, Gräben, Laachen, Pfützen, Rinnsteine und Wassertümpel, Herr aller Nixen, Nexen, Tritonen, Meerungeheuer, Seeteufel, Dwarsläufer und Krabben". Die S.M.S. Vineta überquerte den Äquator am 10. September 1913.

Dienstag, 13. Mai 2025

Die Heiligkeit des Rechtes, Radierung nach Max Koch von Leo Arndt

Radierung von Leo Arndt (1857-1945), das Motiv ist 40 × 103 cm groß, links oberhalb des Druckes handschriftlich bezeichnet mit: "Eigentum u. in Vorbereitung der Firma Stiefbold & Co., Berlin", rechts unten und auf der Rückseite handschriftlich bezeichnet mit "Andruck IV", Privatbesitz Berlin. Die Radierung wurde 1921 auf der Grossen Berliner Kunstausstellung gezeigt. Im Katalog ist sie als Nummer 64 aufgeführt und mit "Die Heiligkeit des Rechtes (nach Max Koch) Radierung" bezeichnet. Die Signatur "Max Koch" innerhalb des Motivs ist also eine Übernahme des Radierers aus der gemalten und signierten Vorlage. Der Verbleib dieser Vorlage ist unbekannt. Es gab wohl auch keine Umsetzung dieses Entwurfs für eine Wandmalerei. Die Thematik lässt einen Entwurf für das Reichsgericht in Leipzig vermuten, wo Max Koch die Decke des Festsaals in der Wohnung des Präsidenten des Reichsgerichts ausgemalt hat. Bisher ist aber kein Hinweis auf eine tatsächliche Ausführung aufgetaucht. Vielleicht handelt es sich deshalb bei der Auflage um eine 'Zweitverwertung' eines nicht beauftragten aufwendigen Entwurfes, wie bei dem Entwurf für das Rathaus in Hamburg, der auch nicht beauftragt und ebenfalls nur als Radierung gedruckt wurde.