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Freitag, 25. Februar 2022

Segler auf dem Jungfernsee beim Neuen Garten

Segler auf dem Jungfernsee beim Neuen Garten, 1906, Öl auf Leinwand, 120 × 80 cm, rechts unten signiert und datiert "M. Koch / 06", Privatsammlung Teltow. 
Am linken Bildrand ist das Gebäude der Badestelle am Quapphorn zu sehen.

Dienstag, 31. Mai 2016

Stadtansicht Berlin, Denkmal für Friedrich den Großen

Stadtansicht Berlin, Denkmal für Friedrich den Großen, Unter den Linden, 1906, Öl auf Leinwand, circa 5 x 5 m, Dekoration im Preußischen Herrenhaus, zerstört 1945.
Die Dokumentationslage des Gemäldes ist, soweit mir bekannt, sehr schlecht. Das mag damit zusammenhängen, dass die Gemälde im Preußischen Herrenhaus erst zwei Jahre nach der Fertigstellung des Gebäudes angebracht wurden. Offizielle Dokumentationsfotos zur Eröffnung konnten daher die Gemälde noch gar nicht berücksichtigen. Man muss daher auf spätere Gesamtaufnahmen des Sitzungssaales zurückgreifen, um wenigstens einen Eindruck zu bekommen. Die Abbildung oben zeigt ein vergrößertes und bearbeitetes Detail aus dem folgenden Foto.

Stadtansicht Berlin, Denkmal für Kaiser Wilhelm I.

Stadtansicht Berlin, Denkmal für Kaiser Wilhelm I. an der Schlossfreiheit, 1906, Öl auf Leinwand, circa 5 x 10 m, Dekoration im Preußischen Herrenhaus, zerstört 1945.
Die Dokumentationslage des Gemäldes ist, soweit mir bekannt, sehr schlecht. Das mag damit zusammenhängen, dass die Gemälde im Preußischen Herrenhaus erst zwei Jahre nach der Fertigstellung des Gebäudes angebracht wurden. Offizielle Dokumentationsfotos zur Eröffnung konnten daher die Gemälde noch gar nicht berücksichtigen. Man muss daher auf spätere Gesamtaufnahmen des Sitzungssaales zurückgreifen, um wenigstens einen Eindruck zu bekommen. Die Abbildung oben zeigt ein vergrößertes und bearbeitetes Detail aus dem folgenden Foto im Bundesarchiv (Bild 102-05741) vom April 1928.

Stadtansicht Berlin, Denkmal für den Großen Kurfürsten

Stadtansicht Berlin, Denkmal für den Großen Kurfürsten auf der Schlossbrücke, 1906, Öl auf Leinwand, circa 5 x 5 m, Dekoration im Preußischen Herrenhaus, zerstört 1945.
Die Dokumentationslage des Gemäldes ist, soweit mir bekannt, sehr schlecht. Das mag damit zusammenhängen, dass die Gemälde im Preußischen Herrenhaus erst zwei Jahre nach der Fertigstellung des Gebäudes angebracht wurden. Offizielle Dokumentationsfotos zur Eröffnung konnten daher die Gemälde noch gar nicht berücksichtigen. Man muss daher auf spätere Gesamtaufnahmen des Sitzungssaales zurückgreifen, um wenigstens einen Eindruck zu bekommen. Die Abbildung oben zeigt ein vergrößertes und bearbeitetes Detail aus dem folgenden Foto im Bundesarchiv (Bild 102-05741) vom April 1928.

Die drei Gemälde im großen Sitzungssaal des Preußischen Herrenhauses

Die drei Gemälde im großen Sitzungssaal des Preußischen Herrenhauses von 1906.

Das neue Gebäude des Preußischen Herrenhauses wurde bereits 1904 fertig gestellt, aber erst 1906 wurden die drei großen programmatischen Gemälde von Max Koch in die dafür vorgesehenen Freiflächen im großen Sitzungssaal eingebaut. Die drei Gemälde zeigten die Reiterstandbilder der drei großen Hohenzollern, die damals in Berlin vorhanden waren: links das Denkmal für den Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg von Andreas Schlüter auf der Schlossbrücke, in der Mitte das Denkmal für Kaiser Wilhelm I. von Reinhold Begas an der Schlossfreiheit und rechts das Denkmal für König Friedrich den Großen von Christan Daniel Rauch Unter den Linden. Max Koch hat für die drei Gemälde jeweils einen Standpunkt gesucht, bei dem sich die Reiter oben als Silhouette gegen den Himmel abheben, während unten der sie umgebende belebte Stadtraum mit Passanten wiedergegeben wurde. Wahrscheinlich wurden die Gemälde im 2. Weltkrieg zusammen mit dem Sitzungssaal zerstört.


Eine weitere Aufnahme des Sitzungssaals bei elektrischer Beleuchtung, die zwei von den drei Bildern von Max Koch zeigt. Die Fotografie befindet sich auf einer Postkarte im Besitz des Autor, die den Einsatz von Wotan-Halbwatt-Lampen der Siemens Schuckertwerke illustriert.

Ansicht der vorderen Wand des Sitzungssaals vor 1906 noch ohne die drei Gemälde.

Dienstag, 17. Mai 2016

Uferpartie mit einem Segelboot des VSaW

Uferpartie mit einem Segelboot des VSaW (Verein Seglerhaus am Wannsee), 1906, Öl auf Leinwand, 80 × 120 cm, rechts unten signiert und datiert "M. Koch 06". Privatbesitz Potsdam.

Dienstag, 1. März 2016

Eisfischerei auf der Havel


Eisfischerei auf der Havel (Ausschnitt), Malerei auf Leinwand, signiert "Max Koch". Die zusammen- gerollte Leinwand ist circa 2,5 × 6 Meter groß und wurde 1987 im Keller des Naturkundemuseums der Humboldt-Universität aufgefunden. Möglicherweise wurde das Gemälde aus Beständen des im II. Weltkrieg zerstörten Museums für Meereskunde übernommen. Seit 1994 befindet sich die Leinwand zur Aufbewahrung in der Kustodie der Humboldt-Universität (Bestand: MfN, Signatur: B XII).
Wahrscheinlich handelt es sich dabei um das Gemälde, das 1906 in Mailand ausgestellt wurde: Internationale Ausstellung, Abteilung Deutsche Binnenfischerei (Kat.), Hrsg. Deutscher Fischerei-Verein, Mailand 1906, S. 51: "Gemälde: Eisfischerei auf der Havel (zur Verfügung gestellt von Professor Max Koch, Berlin SW. 11, Prinz Albrechtstr. 7)".
Im Treppenhaus des Seglerhaus am Wannsee hängt ein ebenfalls panoramatisches Gemälde mit dem gleichen Thema, das auf der Vorderseite allerdings nicht signiert ist. Aber auch hier ziehen, motivisch sehr ähnlich, im linken Bereich Fischer gemeinschaftlich das Netz voller Fische aus dem Wasser. Es ist sehr wahrscheinlich, dass auch dieses Bild von Max Koch stammt, der Ehrenmitglied des Vereins Seglerhaus am Wannsee war.
Eisfischerei auf der Havel mit Zuschauern, Malerei auf Leinwand, nicht signiert, circa 1,25 × 5,20 Meter, Seglerhaus am Wannsee. Foto: © Jürgen Pusch, Berlin.

Freitag, 31. Juli 2015

Gustav Schalk und Max Koch - Walhalla


Walhalla. Germanische Götter- und Heldensage für Schule und Haus. Von Gustav Schalk. Mit zahlreichen Textillustrationen und 24 Vollbildern von Professer Max Koch. Berlin SW. Verlag von Neufeld & Henius, ohne Jahr (1906). Einband der ersten Ausgabe mit der Gestaltung von Max Koch.