"-r- Süderdithmarschen, 16. Sept. Für den Kreissaal in Meldorf fertigt Professor Max Koch aus Berlin ein großes Wandgemalde an, das die Schlacht bei Hemmingstedt darstellen wird. Professor Koch weilt jetzt in Meldorf um an Ort und Stelle und bei Leuten Studien zu machen. Für die äußerst lebhafte Gruppe der die Schanzen besetzenden Dithmarscher hat er gute Charakterköpfe aus alteingesessenen Dithmarscher Familien gewonnen. Im nächsten Sommer soll das Gemälde fertig sein."
Kurznachricht in: Neue Hamburger Zeitung, 14. Jg., Nr. 436, 17. September 1909, Abendausgabe.
Materialien zum Leben und Werk von Prof. Max Koch, eines über Berlin und Potsdam hinaus bedeutenden Künstlers und Kunstlehrers.
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Dienstag, 10. Oktober 2017
Samstag, 7. Oktober 2017
Hindenburg
Hindenburg, 1918, Maße und Verbleib des Originals sind unbekannt. Abbildung nach einer Fotografie von Hermann Boll als Kunstblatt in: Westermanns Monatshefte, Bd. 124.II, August 1918, o.p., eingebunden nach S. 588.
Paul von Hindenburg ist hier symbolisch als Riese dargestellt. Der Horizont, also die Augenhöhe des Betrachters, liegt knapp über dem Stiefelabsatz. Es ist ein Herrscherporträt für die Verehrung und vermutlich eine Auftragsarbeit.Die Eichenlaubgirlande auf dem inneren Rahmen ist wahrscheinlich auch von Max Koch gemalt.
Paul von Hindenburg ist hier symbolisch als Riese dargestellt. Der Horizont, also die Augenhöhe des Betrachters, liegt knapp über dem Stiefelabsatz. Es ist ein Herrscherporträt für die Verehrung und vermutlich eine Auftragsarbeit.Die Eichenlaubgirlande auf dem inneren Rahmen ist wahrscheinlich auch von Max Koch gemalt.
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Porträt
Dienstag, 11. Juli 2017
Porträt Max Koch von Anton von Werner 1908
Detail aus dem Gemälde Enthüllung des Richard-Wagner-Denkmals von Anton von Werner von 1908.
Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit handelt es sich bei dem Herrn in der Mitte um Max Koch. Die Ähnlichkeit mit Fotografien aus der Zeit ist verblüffend.
Dass sich Max Koch und Anton von Werner kannten, war ohnehin anzunehmen. Jetzt stellte sich zudem heraus, dass Anton von Werner von 1890 bis 1901 als Saisonkarten-Mitglied (ohne Boot) in den Mitgliederverzeichnissen des Vereins Seglerhaus am Wannsee als "Dir. der Akademie der Künste" geführt wurde. Max Koch war dort ordentliches Mitglied (mit Boot) und später sogar Ehrenmitglied. (Freundliche Mitteilung von Herrn Rolf Bähr vom VSaW.)
Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit handelt es sich bei dem Herrn in der Mitte um Max Koch. Die Ähnlichkeit mit Fotografien aus der Zeit ist verblüffend.
Dass sich Max Koch und Anton von Werner kannten, war ohnehin anzunehmen. Jetzt stellte sich zudem heraus, dass Anton von Werner von 1890 bis 1901 als Saisonkarten-Mitglied (ohne Boot) in den Mitgliederverzeichnissen des Vereins Seglerhaus am Wannsee als "Dir. der Akademie der Künste" geführt wurde. Max Koch war dort ordentliches Mitglied (mit Boot) und später sogar Ehrenmitglied. (Freundliche Mitteilung von Herrn Rolf Bähr vom VSaW.)
Samstag, 24. September 2016
Wilhelm II. im Hof des Potsdamer Stadtschlosses
Wilhelm II. im Hof des Potsdamer Stadtschlosses, Öl auf Leinwand, 80 ×52 cm, rechts unten signiert. Versteigert vom Düsseldorfer Auktionshaus, Katalog 02/2013, Lot 392.
In Hintergrund ist das Fortunaportal zum Schlosshof und die Kuppel des Alten Rathauses zu sehen. Das Bild scheint ein farbiger Entwurf für ein größeres Gemälde oder Mosaik innerhalb eines architektonischen Zusammenhangs zu sein. Im mit Fahnen und Kanonen umrahmten Medaillon die Inschrift: "Wilhelm II / Deutscher Kaiser - König / von Preussen".
In Hintergrund ist das Fortunaportal zum Schlosshof und die Kuppel des Alten Rathauses zu sehen. Das Bild scheint ein farbiger Entwurf für ein größeres Gemälde oder Mosaik innerhalb eines architektonischen Zusammenhangs zu sein. Im mit Fahnen und Kanonen umrahmten Medaillon die Inschrift: "Wilhelm II / Deutscher Kaiser - König / von Preussen".
Dienstag, 17. Mai 2016
Beethoven
Beethoven, 1914, Bronzerelief, Durchmesser circa 39 cm, im Guss signiert und datiert "MAX KOCH 1914". Familienbesitz Schweden (AÖ)
Ein Exemplar des Bronzereliefs wurde am 19. April 1932 versteigert von Robert Ball Nachf., Münzenhandlung, Berlin W 8, Wilhelmstrasse 44, Versteigerungs-Katalog Nr. VII, Goethe Zum 100. Todestage 1932, Münzen / Medaillen, mit 8 Lichtdrucktafeln. Lot 292: "Einseitiges Bronze-Relief 1914 (v. Max Koch). Brb. 1. 390 mm. Vorzüglich." Als Schätzpreis wurden 150 Goldmark aufgerufen.
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Albert Wilhelm Heinrich von Preußen (1862-1929)
Albert Wilhelm Heinrich von Preußen (Prinz Heinrich), Porträt im Profil von links. Bleistiftzeichnung, 1899, 15 × 11 cm, rechts unten signiert und datiert "Max Koch 99." Privatbesitz Potsdam.
Die Zeichnung zeigt auch das originale Vorbild der Prinz-Heinrich-Mütze.
Die Zeichnung zeigt auch das originale Vorbild der Prinz-Heinrich-Mütze.
Donnerstag, 26. November 2015
Porträt von Rolf Koch
Rolf, um 1920, Familienbesitz Schweden (AÖ).
Bei dem Dargestellten handelt es sich um einen Sohn von Max Koch. Rolf Koch (1896-1945) heiratete später Sally und ist der Vater von Birgit. Ausgehend vom Alter des Dargestellten dürfte das Bild um 1920 entstanden sein.
Bei dem Dargestellten handelt es sich um einen Sohn von Max Koch. Rolf Koch (1896-1945) heiratete später Sally und ist der Vater von Birgit. Ausgehend vom Alter des Dargestellten dürfte das Bild um 1920 entstanden sein.
Porträt von Sally und Birgit
Sally mit Birgit (Detail), 1925, rechts unten signiert, Familienbesitz Schweden (AÖ).
Bei den Porträtierten handelt es sich um die Schwiegertochter von Max Koch, die ihre Tochter Birgit auf dem Arm hält. Die Enkelin von Max Koch wurde am 17. Dezember 1924 geboren, weshalb das Bild auf 1925 zu datieren ist.
Bei den Porträtierten handelt es sich um die Schwiegertochter von Max Koch, die ihre Tochter Birgit auf dem Arm hält. Die Enkelin von Max Koch wurde am 17. Dezember 1924 geboren, weshalb das Bild auf 1925 zu datieren ist.
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