Materialien zum Leben und Werk von Prof. Max Koch, eines über Berlin und Potsdam hinaus bedeutenden Künstlers und Kunstlehrers.
Freitag, 27. November 2015
Disteln in einer weißen Kanne
Disteln in einer weißen Kanne, um 1920, Öl auf Malpappe, 49 x 34 cm, rechts unten signiert "Max Koch", Familienbesitz Schweden (KR).
Donnerstag, 26. November 2015
Beim Kuchenessen im Garten
Das Bild ist, entgegen einer ersten Annahme, nicht von Max Koch, sondern von seinem Vater Carl Koch und zeigt dessen Ehefrau Pauline, der Mutter von Max Koch, und die beiden Töchter Anna und Maria, den Schwestern vom Max Koch. Familienbesitz Schweden (AÖ).
Porträt von Rolf Koch
Rolf, um 1920, Familienbesitz Schweden (AÖ).
Bei dem Dargestellten handelt es sich um einen Sohn von Max Koch. Rolf Koch (1896-1945) heiratete später Sally und ist der Vater von Birgit. Ausgehend vom Alter des Dargestellten dürfte das Bild um 1920 entstanden sein.
Bei dem Dargestellten handelt es sich um einen Sohn von Max Koch. Rolf Koch (1896-1945) heiratete später Sally und ist der Vater von Birgit. Ausgehend vom Alter des Dargestellten dürfte das Bild um 1920 entstanden sein.
Porträt von Sally und Birgit
Sally mit Birgit (Detail), 1925, rechts unten signiert, Familienbesitz Schweden (AÖ).
Bei den Porträtierten handelt es sich um die Schwiegertochter von Max Koch, die ihre Tochter Birgit auf dem Arm hält. Die Enkelin von Max Koch wurde am 17. Dezember 1924 geboren, weshalb das Bild auf 1925 zu datieren ist.
Bei den Porträtierten handelt es sich um die Schwiegertochter von Max Koch, die ihre Tochter Birgit auf dem Arm hält. Die Enkelin von Max Koch wurde am 17. Dezember 1924 geboren, weshalb das Bild auf 1925 zu datieren ist.
Mittwoch, 28. Oktober 2015
Markttag auf dem Rathausplatz in Magdeburg
Ansicht des Rathausmarktes der Stadt Magdeburg, Öl auf Leinwand, 175 × 195 cm, 1903, rechts unten signiert und datiert: "Max Koch 03". Kulturhistorisches Museum Magdeburg, Inv.-Nr.: G158.
Das Bild ist in der laufenden Dauerausstellung des Kulturhistorischen Museum Magdeburg zu besichtigen. Es entstand zusammen mit zwei weiteren Bildern (Kriegsverluste) im Auftrag der Stadt Magdeburg als Beitrag für die Deutsche Städte-Austellung in Dresden 1903.
Im amtlichen Katalog dieser Ausstellung werden sie unter der Nummer 798 auf Seite 87 angeführt: "Drei Gemälde: Ansichten der Stadt Magdeburg" (Halle 1, Raum 3).
„Aus dem Gebiete der Malerei war nur weniges erwähnenswert. So hatten in einem besondern Saal alte Dresdener Städtebilder von Canaletto Aufstellung gefunden neben vier neuen von Gotthard Kuchl. Gemälde von Stadtbildern gaben ausserdem Magdeburg (von Max Koch), Nürnberg (von Wilhelm Sitter), Breslau, München. Königsberg (Temperagemälde von Eisenblätter), Fürth und andere mehr.“
Anonym, „Die deutsche Städte-Ausstellung in Dresden 1903“, in: Schweizer Bauzeitung, Bd. 42, Heft 21, 21. November 1903, in Fortsetzung bis Heft 23 vom 5. Dezember 1903, S. 268, Zitat S. 267.
Die drei Gemälde wurden im Zugangsbuch der Sammlung des Kulturhistorischen Museum Magdeburg im April 1903 aufgenommen (Nr. 282 - 284) und wie folgt beschrieben:
282 / h 170, br. 220 / "Max Koch, Berlin. Ansicht des Domes der Stadt Magdeburg, vom Rothehorn aus gesehen. Im Vordergrunde ein Dampfer mit 2 roten Schornsteinreifen; auf der Elbe nach rechts drei weitere Dampfer. Hoch aufgereckt im Abendlicht der Dom im Hintergunde. Der lichte, rötliche Himmel spiegelt sich in der Elbe. Bez. MAX KOCH. 03"
283 / h 2m, br. 2,00 / "Max Koch, Berlin. Ansicht des Rathausmarktes der Stadt Magdeburg. Links vor dem Otto Denkmal der Wochenmarkt: Marktweiber mit großen Schutzschirmen. Auf der Straße ein grüner Lastwagen und zahlreiche Passierende. Hinter dem Rathaus, halb von ihm verdeckt, erhebt sich die Johanniskirche mit spitzen Türmen. Bez. MAX KOCH 03."
284 / h 170, br. 220 / "Max Koch, Berlin. Gesammtbild der Stadt Magdeburg, vom Norden her gesehen. Im Vordergrunde ein Balkenlager. Man ist mit dem Verladen auf einen Elbkahn beschäftigt. Hinter der hellen, bewegten Elbe die dunkle graue Silhouette der Stadt. Herbststimmung. Bez. MAX KOCH 03."
Das Bild ist in der laufenden Dauerausstellung des Kulturhistorischen Museum Magdeburg zu besichtigen. Es entstand zusammen mit zwei weiteren Bildern (Kriegsverluste) im Auftrag der Stadt Magdeburg als Beitrag für die Deutsche Städte-Austellung in Dresden 1903.
Im amtlichen Katalog dieser Ausstellung werden sie unter der Nummer 798 auf Seite 87 angeführt: "Drei Gemälde: Ansichten der Stadt Magdeburg" (Halle 1, Raum 3).
„Aus dem Gebiete der Malerei war nur weniges erwähnenswert. So hatten in einem besondern Saal alte Dresdener Städtebilder von Canaletto Aufstellung gefunden neben vier neuen von Gotthard Kuchl. Gemälde von Stadtbildern gaben ausserdem Magdeburg (von Max Koch), Nürnberg (von Wilhelm Sitter), Breslau, München. Königsberg (Temperagemälde von Eisenblätter), Fürth und andere mehr.“
Anonym, „Die deutsche Städte-Ausstellung in Dresden 1903“, in: Schweizer Bauzeitung, Bd. 42, Heft 21, 21. November 1903, in Fortsetzung bis Heft 23 vom 5. Dezember 1903, S. 268, Zitat S. 267.
Die drei Gemälde wurden im Zugangsbuch der Sammlung des Kulturhistorischen Museum Magdeburg im April 1903 aufgenommen (Nr. 282 - 284) und wie folgt beschrieben:
282 / h 170, br. 220 / "Max Koch, Berlin. Ansicht des Domes der Stadt Magdeburg, vom Rothehorn aus gesehen. Im Vordergrunde ein Dampfer mit 2 roten Schornsteinreifen; auf der Elbe nach rechts drei weitere Dampfer. Hoch aufgereckt im Abendlicht der Dom im Hintergunde. Der lichte, rötliche Himmel spiegelt sich in der Elbe. Bez. MAX KOCH. 03"
283 / h 2m, br. 2,00 / "Max Koch, Berlin. Ansicht des Rathausmarktes der Stadt Magdeburg. Links vor dem Otto Denkmal der Wochenmarkt: Marktweiber mit großen Schutzschirmen. Auf der Straße ein grüner Lastwagen und zahlreiche Passierende. Hinter dem Rathaus, halb von ihm verdeckt, erhebt sich die Johanniskirche mit spitzen Türmen. Bez. MAX KOCH 03."
284 / h 170, br. 220 / "Max Koch, Berlin. Gesammtbild der Stadt Magdeburg, vom Norden her gesehen. Im Vordergrunde ein Balkenlager. Man ist mit dem Verladen auf einen Elbkahn beschäftigt. Hinter der hellen, bewegten Elbe die dunkle graue Silhouette der Stadt. Herbststimmung. Bez. MAX KOCH 03."
Montag, 26. Oktober 2015
Ostseestrand mit drei nackten badenden Frauen
Ostseestrand mit drei nackten badenden Frauen, Öl auf Sperrholz, 62 × 113 cm, Verbleib unbekannt. Versteigert beim Auktionshaus Leo Spik in Berlin, am 4.10.2008, Auktion 625, Lot 134.
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1920,
Akt,
Gemälde,
Landschaften
Havellandschaft
Havellandschaft, Öl auf Sperrholzplatte, um 1920, circa 90 × 120 cm, rechts unten signiert, Verbleib unbekannt. Versteigert beim Auktionshaus Leo Spik am 8.10.2009, Lot 111.
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1920,
Gemälde,
Landschaften
Grunewaldsee
Grunewaldsee, Öl/Leinwand, 1891, circa 60 × 100 cm, signiert und datiert "Max Koch 91", Verbleib unbekannt.
Versteigert beim Auktionshaus Bernd Rieber in Stuttgart am 22.04.2008, Lot 972.
Versteigert beim Auktionshaus Bernd Rieber in Stuttgart am 14.10.2008, Lot 801.
Versteigert beim Auktionshaus Nagel Auktionen in Stuttgart am 24.07.2007, Lot 6992.
Versteigert beim Auktionshaus Bernd Rieber in Stuttgart am 22.04.2008, Lot 972.
Versteigert beim Auktionshaus Bernd Rieber in Stuttgart am 14.10.2008, Lot 801.
Versteigert beim Auktionshaus Nagel Auktionen in Stuttgart am 24.07.2007, Lot 6992.
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1891,
Gemälde,
Landschaften
Schilf am Seeufer
Schilf am Seeufer, Öl auf Malplatte, 59,3 × 79,7 cm, um 1920, Privatbesitz Wiesbaden.
Versteigert beim Auktionshaus Auktionata in Berlin am 7.10.2014, Lot 60.
Versteigert beim Auktionshaus Auktionata in Berlin am 7.10.2014, Lot 60.
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1920,
Gemälde,
Landschaften
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